ich
durfte vergangenes Jahr in einem berggasthaus in ungewöhnlichem
ambiente einige arbeiten von günter
lierschof betrachten, bestaunen und bewundern. seine arbeiten
sind immer malerei, farben, gestaltung, formwille. das dargestellte
nimmt unvermittelt raum ein, seine reflexionen auf schule,
alltag, reise treffen den betrachter unvermittelt. der raum
um die bilder
wird unwichtig, so wird die holzgetäfelte stube zum panoptikum
der malerwelt und in höllischem tempo rast südbayerische
landschaft durch das rabalderhaus. da nimmt ein gesicht gefangen
- man
möchte mehr erfahren................... |